
Programm
Due to the public holiday on Thursday June 19, 2025, there will be a special bus shuttle by the bus company Lyst from Würzburg Central Station, Bismarckstr. (opposite to the post office) via Sanderring to Hubland Z6 leaving Central Station at 7:45h, 8:00h, 8:15h, and 8:30h.
The shuttle bus takes approx. 15 min. from Würzburg Central Station and 10 min. from Sanderring.
Die Jungmitgliedervertreter:innen der DGPs Fachgruppe Biologische Psychologie und Neuropsychologie und der DGPA organisieren im Rahmen der Tagung „Psychologie und Gehirn“ verschiedene Programmpunkte für und mit Jungwissenschaftler:innen. Dazu zählen die Workshops im Vorfeld der Tagung, das Jungwissenschaftler:innen-Treffen, das Buddy-Programm, der Betreuer:innenpreis, der WissKomm-Preis und der Posterblitz.
Bei Fragen und Anregungen zum Programm der Jungwissenschaftler:innen könnt ihr euch gerne an uns wenden. Das sind die aktuellen Jungmitgliedervertreter:innen:
DGPs Fachgruppe Biologische Psychologie und Neuropsychologie:
Dr. Matthias Sperl matthias.sperl@psychol.uni-giessen.de
Stellvertreterin: Dr. Helena Hartmann helena.hartmann@uk-essen.de
Deutsche Gesellschaft für Psychophysiologie und ihre Anwendung (DGPA):
Marie Mückstein marie.mueckstein@ipu-berlin.de
Stellvertreterin: Dr. Anne Saulin a.c.saulin@bham.ac.uk
Die DGPA, die DGPs Fachgruppe Biologische Psychologie und Neuropsychologie und die Kongressausrichtenden unterstützen uns bei unseren Angeboten für euch Jungwissenschaftler:innen. Dafür bedanken wir uns herzlich!
Wir bieten im Vorfeld der Konferenz zwei Workshops an, die am Dienstag, den 17. Juni 2025 (9:00–18:00 Uhr) und am Mittwoch, den 18. Juni 2025 (9:00–13:00 Uhr) stattfinden.
Wir empfehlen eine frühzeitige Anmeldung, da die Teilnehmerzahl pro Workshop begrenzt ist. Die Plätze werden in der Reihenfolge der Anmeldung vergeben. Die Workshops finden auf Englisch statt. Die Teilnahmegebühr pro Workshop beträgt 20 Euro für Mitglieder der bioDGPs (Sektion Biologische Psychologie und Neuropsychologie) und der DGPA, 70 Euro für Mitglieder entweder der bioDGPs oder der DGPA und 120 Euro für Nicht Mitglieder. Die Gebühr beinhaltet die Teilnahme sowie Kaffeepausen. Eine Mitgliedschaft kann auch während der Workshop-Anmeldung erworben werden.
Zur Anmeldung sendet bitte eine E-Mail an pug.workshops@gmail.com mit folgenden Angaben: den gewünschten Workshop, Ihren aktuellen Status (z.B. Promovierende*r, PostDoc) sowie Ihren Mitgliedsstatus bei der DGPA/bioDGPs.Generative KI verändert die Art und Weise, wie Forschung betrieben wird - von der Ideenfindung bis zur Veröffentlichung. Dieser interaktive Workshop erforscht, wie KI-basierte Tools jede Phase des Forschungszyklus verbessern können, um Effizienz, Kreativität und Entscheidungsfindung zu steigern.
In diesem Workshop beschäftigen wir uns mit modernsten KI-Anwendungen*, darunter ChatGPT, DeepSeek, Claude, Perplexity.ai, you.com und GitHub Copilot, um zu lernen, wie ihr eure Forschungsprozesse optimieren könnt. Durch eine Mischung aus praktischen Übungen, Demonstrationen und Diskussionen erhaltet ihr in dieser Sitzung praktische Strategien für die Integration von KI in eure Arbeitsabläufe unter Beibehaltung guter wissenschaftlicher Praxis.

Bild von Alexander Britz
Die spezifischen Lernziele und Themen des Workshops sind:
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Von der Beobachtung zur Hypothese: Einsatz von KI für Brainstorming, Untersuchung von Forschungsfragen und Konkretisierung von Ideen.
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Literaturüberprüfung und Wissenssynthese: Einsatz von KI-gesteuerten Suchmaschinen und Forschungswerkzeugen für eine gründliche und effizientere Literaturrecherche.
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Verfassen von Anträgen und Manuskripten: Nutzt KI als Schreibhilfe für die Strukturierung von Anträgen, die Spezifizierung von Argumenten und die Verbesserung der Übersichtlichkeit.
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Experimentieren & Datenverarbeitung: Verwende KI, um Daten zu strukturieren, bei der Analyse von Umfragen zu helfen und die Entscheidungsfindung zu unterstützen.
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KI für Analyse und computationale Forschung: Verbessert eure Programmierfähigkeiten mit KI-basierten Kopiloten, sei es zur Weiterentwicklung bestehender Arbeitsabläufe oder um ganz neu zu beginnen.
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Veröffentlichung und Wissenschaftskommunikation: Nutzt KI, um überzeugende Narrative für von ExpertInnen begutachtete Veröffentlichungen und für die Öffentlichkeit zu verfassen.
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Ethische Überlegungen und verantwortungsvoller Einsatz von KI: Diskutiert die Herausforderungen der KI in der Forschung, einschließlich Bias und Datenschutz, im Rahmen guter wissenschaftlicher Praxis.
* Wir werden kurz vor dem Workshop bestimmte Tools auswählen, um sicherzustellen, dass die neuesten Entwicklungen in diesem sich schnell entwickelnden Bereich berücksichtigt werden.
Trainer
Dr. Alexander Britz ist ein Wissenschaftler mit starkem Fokus auf Kommunikation, Nachhaltigkeit und die Unterstützung Nachwuchsforschender. Er studierte Physik in mehreren Ländern und spezialisierte sich auf Laser- und Plasmaphysik. In seiner interdisziplinären Doktorarbeit erforschte er die ultraschnelle Dynamik in chemischen Systemen, die für die Katalyse relevant sind. Im Laufe seiner Karriere arbeitete er an renommierten Einrichtungen wie der European XFEL GmbH und der Stanford University und erforschte Bereiche wie Biophysik, Materialwissenschaften und Chemie. Alexander Britz engagiert sich auch leidenschaftlich für die Öffentlichkeitsarbeit und ist aktiv daran beteiligt, Nachwuchsforschenden bei der Verwirklichung ihrer beruflichen Ziele zu helfen.

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Die moderne Bildgebungs-Forschung ist geprägt von einer Vielzahl von methodischen Entscheidungen auf den Ebenen des Studiendesigns, der Datenverarbeitung und der statistischen Analyse. Wie von Gelman und Loken (2014) beschrieben, verdeutlicht dieser „Garden of forking paths“ die Herausforderung, einen spezifischen Arbeitsablauf unter vielen Möglichkeiten auszuwählen. Die Multiversumsanalyse (Steegen et al., 2016) bietet einen systematischen Rahmen für die Lösung dieses Problems, indem sie mehrere Analysepfade testet und so aufzeigt, wie die Schlussfolgerungen von bestimmten Entscheidungen entlang der Analysepipeline abhängen können.
Der Workshop gliedert sich in drei Teile, die jeweils etwa einen halben Tag dauern. Wir beginnen mit einer praktischen Einführung in Python, wobei der Schwerpunkt auf der graphbasierten fMRT-Analyse liegt. Anschließend werden wir die konzeptionellen und statistischen Grundlagen der Multiversumsanalyse vorstellen und diskutieren. Schließlich setzen wir die Theorie in die Praxis um, indem wir eine Multiversumsanalyse in Python implementieren. Obwohl unser Hauptaugenmerk auf der fMRT liegt, sind die besprochenen Prinzipien auch auf EEG-Analysen anwendbar, und wir freuen uns über alle EEG-bezogenen Fragen. Je nach Interesse der Teilnehmenden können auch zusätzliche praktische Inhalte zur EEG-Datenanalyse angeboten werden.

Bild aus Dragicevic et al. (2019)
Wer kann teilnehmen?
Dieser Workshop richtet sich an Forschende aus den Neurowissenschaften, der Psychologie und verwandten Disziplinen, die sich für robuste Forschungspraktiken und Neurobildgebung interessieren. Vorkenntnisse in Python sind aufgrund der geplanten Einführung nicht erforderlich. Ein Grundverständnis für statistische Konzepte und Programmierung wird empfohlen.
Trainer*innen
Micha Burkhardt ist Doktorand im Labor für Psychologische Methoden und Statistik an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Seine Forschung befasst sich mit Netzwerk-Neurowissenschaften, konkret mit individuellen Unterschieden, robuster statistischer Analyse von fMRT-Daten und Open Science.
Cassie Short ist Postdoktorandin im Labor für psychologische Methoden und Statistik an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Ihre Forschungsschwerpunkte sind EEG-Korrelate individueller Unterschiede, soziale Neurowissenschaften und methodische Fortschritte bei EEG-Multiversumsanalysen.
Daniel Kristanto ist Postdoktorand im Labor für Psychologische Methoden und Statistik an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und ursprünglich Ingenieurwissenschaftler. Seine Forschung verbindet neurowissenschaftliche Methoden mit Metawissenschaft.

Dieser Workshop wird in Zusammenarbeit mit der DGPs Interessensgruppe für Offene und Reproduzierbare Forschung (IGOR) organisiert.

Referenzen
Gelman, A., & Loken, E. (2014). The statistical crisis in science: Data-dependent analysis — a “garden of forking paths” — explains why many statistically significant comparisons don’t hold up. American Scientist, 102, 460–465.
Steegen, S., Tuerlinckx, F., Gelman, A., & Vanpaemel, W. (2016). Increasing transparency through a multiverse analysis. Perspectives on Psychological Science, 11 (5), 702–712.
Das Jungwissenschaftler:innentreffen beginnt am Mittwoch, den 18. Juni 2024 um 14:00 Uhr (Marcusstraße 9). Das Treffen richtet sich an Masterstudierende, Doktorand:innen, Post-Docs und Juniorprofessor:innen. Es dient dem Austausch und der Vernetzung aller Nachwuchsforschenden.
Zunächst werden die Nachwuchsvertreter:innen der DGPs-Fachgruppe Biologische Psychologie und Neuropsychologie (bioDGPs) und der DGPA über ihre Aktivitäten im vergangenen Jahr berichten und einen Ausblick auf die geplanten Aktivitäten im kommenden Jahr geben. Anschließend werden anstehende Wahlen für zukünftige Vetreter:innen-Positionen stattfinden, und wir freuen uns immer sehr über eure Ideen, Vorschläge und euer Feedback!
Im Anschluss an die Einführung finden zwei parallele Veranstaltungen statt:
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Für die „senior“ Nachwuchsforschenden werden Christiane Thiel und Peter Kirsch vom Fachkollegium der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) einen Vortrag über ihre Rolle und die Begutachtung von DFG-Anträgen innerhalb des Fachkollegiums halten und anschließend eure Fragen beantworten.
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Für neue Nachwuchsforschende und PuG-Neulinge werden wir Diskussionen zu Themen wie „How to conference“, Networking und anderen Themen, die für euch besonders relevant sind, veranstalten.
Am Ende werden wir nochmal alle zusammenkommen, und euch an die vielen tollen Aktivitäten für Nachwuchsforschende auf der diesjährigen PuG erinnern.
Im Anschluss an das Jungwissenschaftler:innentreffen werden wir uns gegen 17:30 Uhr gemeinsam auf den Weg zum Willkommensabend der Konferenz machen. Wir freuen uns darauf, euch beim Treffen zu sehen und kennen zu lernen
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Unser Posterblitz Symposium bietet eine Bühne für Jungmitglieder der Gesellschaften. Hier werden innovative Forschungsprojekte von euch jungen Wissenschaftler:innen einem möglichst breiten Fachpublikum vorgestellt. Konkret besteht das Symposium aus zehn fünfminütigen Kurzvorträgen, an die sich jeweils drei Minuten Fragen anschließen.
Für die Teilnahme am Posterblitz könnt ihr euch beim Einreichen euer Posterbeiträge bewerben. Setzt einfach beim Einreichen eures Abstracts den entsprechenden Haken im Online-Anmeldungs-Formular. Damit wir nicht durch die berichteten Ergebnisse bei unserer Auswahl beeinflusst werden bitten wir euch, für den Posterblitz einen ergebnisblinden Abstract zu verfassen. Unter euren Einreichungen wird eine Jury, bestehend aus Jungmitgliedern der DGPA und der DGPs Fachgruppe Biologische Psychologie und Neuropsychologie, die besten zehn Abstracts auswählen. Wir informieren euch rechtzeitig über die Auswahl. Unsere Bewertungskriterien sind dabei: Klarheit der Darstellung, Studiendesign, theoretische Herleitung der Hypothesen, und Inklusion von Methoden offener und reproduzierbarer Forschung. Wir freuen uns auf eure spannenden Abstracts!
Auf der Jahrestagung "Psychologie und Gehirn" in Würzburg wird es zum vierten Mal ein Buddy-Programm geben, das PuG-Neulinge (Mentees) mit erfahrenen PuG-Teilnehmer:innen (Mentor:innen) in sogenannten “Buddy-Teams verbindet”. Das Programm soll den Mentees dabei helfen, sich auf der PuG zu orientieren, Leute kennenzulernen und ihr Netzwerk zu erweitern. Im Rahmen der Konferenzanmeldung, könnt ihr euch auch für das Buddy Programm anmelden. Bitte stellt sicher, dass die Anmeldung mindestens vier Wochen vor Konferenzbeginn erfolgt; spätere Anmeldung können ggf. nicht mehr zugeteilt werden.
Die Grundidee
Beim ersten Konferenzbesuch fühlt man sich schnell verloren. Es gilt nicht nur, die Logistik zu meistern und die richtigen Vortragsräume zur richtigen Zeit zu finden. Auch Kontakt zu anderen Fachkolleg:innen herzustellen kann eine Herausforderung sein. Und dann ist da noch das Rahmenprogramm - an was sollte ich unbedingt teilnehmen?
Mentor:innen können im Rahmen des Buddy Programms eine hilfreiche Stütze sein: Sie führen ihre Mentees in die PuG-Welt ein, geben Tipps, verschaffen einen Überblick und geben einen Schubs beim Netzwerken. Umgekehrt erweitern auch die Mentor:innen ihr Netzwerk durch ihren Mentee, und lernen die PuG womöglich noch einmal aus einem anderen Blickwinkel kennen.Welche Aufgaben haben die Mentor:innen und was erwartet die Mentees?
Es gibt keine festen Vorgaben für die individuellen Buddy-Teams. Wir empfehlen mindestens ein persönliches Treffen vor oder zum Start der PuG, beispielsweise innerhalb des Begrüßungsabends. Mentor:innen können Tipps und Tricks zum PuG-Ablauf (z.B. “Wie entscheide ich, welche Sessions ich besuche?” oder “Wie minimiere ich Stress während eines vollgepackten PuG-Tags?”) teilen, Veranstaltungen (z.B. das JuWi-Treffen) empfehlen oder ihren Mentee Kolleg:innen vorstellen. Auch informeller Austausch über Forschungsthemen oder andere Kolleg:innen vorzustellen sind Möglichkeiten Mentees zu einem guten Start in der PuG Community zu verhelfen. Die Mentor:innen können den Mentees auch für Fragen während und im Vorfeld der PuG zur Verfügung stehen.
Jungwissenschaftler:innen, die bereits über ihre Arbeitsgruppe Unterstützung erfahren, können von der zusätzlichen Perspektive, die “externe” Mentor:innen bieten können, profitieren.Wie auch in den vergangenen Jahren schreiben wir Jungwissenschaftler:innen auch dieses Jahr den Betreuer:innen-Preis der DGPA und der Fachgruppe Biologische Psychologie und Neuropsychologie der DGPs aus. Der Preis wird auf Grundlage einer Befragung zur Betreuung während der Promotion vergeben. Ziel dieser Befragung ist es, ausgezeichnete Betreuungsleistungen zu ehren. Der Preis wird auf dem Gesellschaftsabend der PuG vergeben.
Wer kann teilnehmen?
An der Befragung können alle Personen teilnehmen, die gerade promovieren (seit mindestens 6 Monaten bestehendes Betreuungsverhältnis) oder die Promotion innerhalb der letzten 24 Monate abgeschlossen haben. Für eine gültige Nominierung müssen mindestens zwei unabhängige Bewertungen für eine betreuende Person eingegangen sein.
Um die Befragung ausfüllen zu können, muss der/dem nominierten Betreuer:in die Information zu den Datenschutzrichtlinien zur Kenntnis vorgelegt werden. Dieses Dokument ist in der Umfrage für euch verlinkt. Bitte leitet das Dokument an den/die von euch nominierte:n Betreuer:in weiter. Eine Unterschrift oder eine andere schriftliche Bestätigung ist NICHT notwendig – es reicht die Vorlage des Dokuments.
Die Befragung erfolgt online und kann mit Hilfe des folgenden Links gestartet werden: https://ww2.unipark.de/uc/dgpa-fg-biologische-psychologie-neuropsychologie/betreuerinnenpreis2025/
Die Umfrage ist ab sofort und bis Anfang Juni 2025 geöffnet.Falls ihr Fragen zum Preis oder der Umfrage habt, könnt ihr euch an Angelika Dierolf (angelika.dierolf@uni.lu) wenden.

Wissenschaftskommunikation (WissKomm) bedeutet, dass Wissenschaftler*innen selbst die Wissenschaft greifbar machen, und zwar über sehr vielseitige Formate. Social Media, Lange Nacht der Wissenschaft, Radio, Fernsehen, Blog-Artikel, Science Slam, WissKomm über WissKomm – Wissenschaftskommunikation gibt es in allen möglichen Formen. Wir wollen speziell WissKomm rund um Biologische Psychologie und Neuropsychologie fördern!
Daher schreiben wir drei Förderpreise für Mitglieder der bioDGPs oder DGPA aus, die mit je 500 Euro dotiert sind. Wir wollen zum einen zeigen, welche herausragenden Leistungen unsere Mitglieder bereits im Bereich bio- und neuropsychologischer Wissenschaftskommunikation erzielt haben. Zum anderen wollen wir Anreize schaffen, auch in Zukunft exzellente Wissenschaftskommunikation zu betreiben. Daher haben wir zwei Förderlinien konzipiert: Förderlinie 1 “Bereits geleistete hervorragende Wissenschaftskommunikation” und Förderlinie 2 “Konzept zur Förderung von Wissenschaftskommunikation für ein Jahr". Hier findet ihr mehr Info über vergangene Preisträger:innen
Jury
Die Gewinner:innen werden von einer unabhängigen Jury, bestehend aus sieben Expert:innen für biologische Psychologie und/oder Wissenschaftskommunikation, ausgewählt:
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Jan Crusius (In-Mind Magazin)
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Sophie Elschner (Comiczeichnerin)
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Ulrich Grünewald (WDR Quarks)
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Daniela Mier (Vertreterin der DGPA)
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Sebastian Ocklenburg (Blogger und Vertreter der DGPs)
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Franziska Weinmar (Podcasterin und Gewinnerin 2024)
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Sude Yüksel (Content Creator)
Evaluationskriterien
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Bezug zum Fach Biologische Psychologie, Neuropsychologie und/oder Psychophysiologie
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Motivation des Bewerbenden/Teams
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Wissenschaftliche Qualität und Transparenz
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Anschaulichkeit und Verständlichkeit des Themas
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Generierung von Interesse an Wissenschaft
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Reichweite und Nachhaltigkeit
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Innovation und “Out of the Box” Denken
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Professionalität der Darstellung
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Durchführbarkeit (nur bei Förderlinie 2)
Die ausgezeichneten Beiträge und Konzepte werden bei der Preisverleihung auf der Tagung "Psychologie und Gehirn 2025” in Würzburg vorgestellt! Für beide Förderlinien sind sowohl Selbst- als auch Fremdbewerbungen möglich (als Einzelperson oder Team), der/die Hauptbewerber*in muss DGPs- und/oder DGPA-Mitglied sein bzw. werden. Wenn ihr mit der Bewerbung erst Mitglied werdet, legt bitte eurer Bewerbung die Kopie des Mitgliedsantrags bei. Wenn ihr von einer anderen Person vorgeschlagen wurdet, schreiben wir euch an und ihr könnt eure Unterlagen einreichen. Eure Unterlagen sollten auf Deutsch sein (außer das CV), ihr könnt euch aber auch mit englischer WissKomm bewerben. Bei Teams sollte klar hervorgehen, welche Aufgaben welches Teammitglied übernommen hat.
Für den Preis werden derzeit Bewerbungen bis zum 30.4.2025 entgegengenommen. Die Bewerbung umfasst einen kurzen Lebenslauf, eine Liste mit max. 5 repräsentativsten bisherigen Beiträgen zur Wissenschaftskommunikation (nur Förderlinie 1), ein geplantes Konzept zur Wissenschaftskommunikation mit Zeit- und Finanzplan (nur Förderlinie 2) und ein Motivationsschreiben. Bitte verwende für deine Bewerbung nur dieses Dokument und lade deine endgültige Bewerbung als ein PDF-Dokument (mit dem Namen „FundingLine1/2_FirstName_LastName_SciCommPrize2025.pdf“) hier hoch.
Wenn ihr Fragen habt, schreibt an Alexandros Kastrinogiannis (kastrino@cbs.mpg.de).
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Als Jungwissenschaftler:in gilt jede Person, die noch nicht oder vor maximal acht Jahren promoviert wurde und die noch nicht auf eine ordentliche Professur (W2/W3) berufen wurde.
Für jedes betreute Kind verlängert sich die Zeitspanne um ein Jahr.
IGOR Preis
Die Interessengruppe Offene und Reproduzierbare Wissenschaft in der Sektion Biologische Psychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (IGOR) vergibt jährlich den Preis für Offene und Reproduzierbare Wissenschaft.
Teilnahmeberechtigt sind Beiträge (Poster- und Symposiumsvorträge), die auf der PuG 2025 präsentiert werden und die beispielhaft für die Anwendung offener und reproduzierbarer Wissenschaftspraktiken sind oder die Metawissenschaft zu Themen der offenen und reproduzierbaren Wissenschaft darstellen. Das Abstract sollte Aussagen zu den offenen und reproduzierbaren wissenschaftlichen Aspekten der veröffentlichten oder unveröffentlichten Arbeit enthalten (dazu gehören u. a. Präregistrierung, offene Daten und Materialien, reproduzierbare Analysen, sowie metawissenschaftliche Arbeiten).
Bei der Einreichung muss angegeben werden, dass der betreffende Beitrag für den IGOR Preis berücksichtigt werden soll. Die Bewerber:innen werden dann gesondert per Email kontaktiert und aufgefordert ein kurzes Begründungsschreiben (ca. 100 Wörter) zu verfassen.
Anhand dieser Informationen (Abstract, Begründung) wird die Jury die vielversprechendsten Beiträge auswählen. Zwei Jurymitglieder werden sich jede Präsentation, die in die engere Wahl kommt, ansehen und sie nach verschiedenen Aspekten im Zusammenhang mit der Förderung von Offenheit und Reproduzierbarkeit bewerten.
Der Beitrag, der den Zielen von IGOR am meisten entspricht, wird auf der PuG 2025 mit einer Urkunde und einem Geldpreis von 500 € ausgezeichnet.
Dienstag
9:00-18:00 | Workshop 1 Tag 1 - Integration von generativer KI im Forschungszyklus: Entdeckung, Analyse und Veröffentlichung verbessern |
9:00-18:00 | Workshop 2 Tag 1 – Multiversumsanalyse in der Neurobildgebung (in Zusammenarbeit mit der DGPs Interessensgruppe für Offene und Reproduzierbare Forschung IGOR) |
Mittwoch
9:00-13:00 | Workshop 1 Day 2 - Integration von generativer KI im Forschungszyklus: Entdeckung, Analyse und Veröffentlichung verbessern |
9:00-13:00 | Workshop 2 Day 2 – Multiversumsanalyse in der Neurobildgebung (in Zusammenarbeit mit der DGPs Interessensgruppe für Offene und Reproduzierbare Forschung IGOR) |
14:00-18:00 | Early Career Researcher Meeting (Marcusstr. 9) |
16:00-18:00 | Forum Biopsychologie (Sanderring 2) |
18:00-21:00 | Begrüßungsabend (Sanderring 2, klicken Sie hier für die Karte) |
Donnerstag
8:45-9:00 | Begrüßung |
9:00-10:00 | Keynote 1 |
10:00-10:30 | Kaffeepause |
10:30-12:00 | Symposia Session 1 |
12:00-13:00 | Lunch |
13:00-14:30 | Postersession 1 |
14:30-16:00 | Symposia Session 2 |
16:00-16:30 | Kaffeepause |
16:30-18:00 | Symposia Session 3 |
18:00-19:00 | DGPs Meeting |
19:00-20:00 | DGPA Meeting |
Freitag
9:00-10:00 | Keynote 2 |
10:00-10:30 | Kaffeepause |
10:30-12:00 | Symposia Session 4 |
12:00-13:00 | Lunch |
12:00-13:00 | Meet the boards:
Austauschforum mit den Vorständen der Fachgesellschaften (in Raum 01.006) |
13:00-14:30 | Postersession 2 |
14:30-16:00 | Symposia Session 5 |
16:00-16:30 | Kaffeepause |
16:30-18:00 | Symposia Session 6 |
Starting around 19:00 | Gesellschaftsabend |
Samstag
9:00-10:30 | Symposia Session 7 |
10:30-10:45 | Kaffeepause |
10:45-12:00 | Preisverleihungen |
12:15-13:15 | Keynote 3 |
13:15-13:20 | Verabschiedung |
Starting 13:20 | Lunchpakete |
Hier finden sie alle Programmpunkte
Zeit
Session
Session
17.6.25, 07:00
17.6.25, 16:00
Workshop 2 Day 1 - Multiverse Analysis for Neuroimaging (in collaboration with the DGPs Interest Group for Open and Reproducible Science IGOR)
02.003 Pleicherwall 1
17.6.25, 07:00
17.6.25, 16:00
Workshop 1 Day 1 - Integrating Generative AI into the Research Cycle: Enhancing Discovery, Analysis and Dissemination
119 Marcusstrasse 9-11
18.6.25, 07:00
18.6.25, 11:00
Workshop 2 Day 2 - Multiverse Analysis for Neuroimaging (in collaboration with the DGPs Interest Group for Open and Reproducible Science IGOR)
02.003 Pleicherwall 1
18.6.25, 07:00
18.6.25, 11:00
Workshop 1 Day 2 - Integrating Generative AI into the Research Cycle: Enhancing Discovery, Analysis and Dissemination
119 Marcusstrasse 9-11
18.6.25, 12:00
18.6.25, 16:00
Early Career Researcher Meeting (Marcusstr. 9)
119 Marcusstrasse 9-11
18.6.25, 16:00
18.6.25, 19:00
Welcome Reception New University Sanderring
Lichthof in New University Sanderring 2
19.6.25, 07:00
19.6.25, 08:00
Keynote Lecture 1: Daniela Mier: Social Cognition in Schizophrenia
0.004 Z6
19.6.25, 08:30
19.6.25, 10:00
Behavioral Adaptation Under Uncertainty Across Development: Implications For Mental Health Risk
0.002 Z6
19.6.25, 08:30
19.6.25, 10:00
Non-invasive Neuromodulation Approaches to Support Functional Recovery in Stroke: Experimental Advances and Future Directions
1.010 Z6
19.6.25, 08:30
19.6.25, 10:00
Active Inference in Psychiatry: Understanding Mechanisms of Psychopathology
1.013 Z6
19.6.25, 10:00
19.6.25, 11:00
Meet the boards: Exchange forum with the boards of the professional societies
1.006 Z6
19.6.25, 12:30
19.6.25, 14:00
The Emergence and Transformation of Memory Representations in the Human Brain
0.004 Z6
19.6.25, 12:30
19.6.25, 14:00
Be Specific! Mapping the Neural Basis of Personality Across Emotion and Cognition
0.001 Z6
19.6.25, 12:30
19.6.25, 14:00
Biopsychologische Perspektiven experimenteller Psychopathologie und Psychotherapie
0.002 Z6
19.6.25, 12:30
19.6.25, 14:00
Emotion Regulation Across Contexts: From Hormonal Modulation to Social Support and Interventions
1.010 Z6
19.6.25, 12:30
19.6.25, 14:00
Multicenter Studies in EEG Personality Research: Insights Into First Results of the CoScience EEG-Personality Project
1.013 Z6
19.6.25, 14:30
19.6.25, 16:00
Decoding Credit Assignment: Insights into the Neural and Computational Mechanisms of Causal Inference
0.004 Z6
19.6.25, 14:30
19.6.25, 16:00
How Interoception Shapes Health and Disease via Social Stress and Loneliness: Revealing Underlying Mechanisms and Developing Novel Intervention Approaches.
0.001 Z6
19.6.25, 14:30
19.6.25, 16:00
Exploring the Dynamics of Social Learning: Neural and Computational Approaches
0.002 Z6
19.6.25, 14:30
19.6.25, 16:00
Schema Dependent Memory Formation: Cognitive And Neural Mechanisms
1.010 Z6
19.6.25, 14:30
19.6.25, 16:00
From Local Circuits to Global States: Complementary Perspectives on the Neural Basis of Decision-making and Confidence
1.013 Z6
20.6.25, 07:00
20.6.25, 08:00
Keynote Lecture 2: Peter Dayan: Behavioural Modeling from the Beginning to the End
0.004 Z6
20.6.25, 08:30
20.6.25, 10:00
IGOR Symposium: Open Science initiatives in biopsychological research
0.004 Z6
20.6.25, 08:30
20.6.25, 10:00
Psychophysiological Signatures of Flexible Behavioral Adaptation in Reinforcement Learning
0.001 Z6
20.6.25, 08:30
20.6.25, 10:00
Neuropsychobiology of Aggression in Mental Disorders: a Prsentation of the Transregio (TRR) 379 and its Partner Sites
0.002 Z6
20.6.25, 08:30
20.6.25, 10:00
Binding and Retrieval in Action Control: Neural Mechanisms and Metacontrol Dynamics
1.010 Z6
20.6.25, 08:30
20.6.25, 10:00
It’s never too late for LPP: Recent Advances from the Late Positive Potential as Electrophysiological Marker of Emotional Engagement.
1.013 Z6
20.6.25, 12:30
20.6.25, 14:00
Neural and Behavioural Insights into Predictive Processing in Action and Perception
0.001 Z6
20.6.25, 12:30
20.6.25, 14:00
Neural Correlates of Higher Cognitive Function: Insights from Individual Differences and Cognitive Neuroscience
0.002 Z6
20.6.25, 12:30
20.6.25, 14:00
The Best of Both Worlds? Bridging Behavior and Physiology Using Immersive Virtual Reality
1.010 Z6
20.6.25, 12:30
20.6.25, 14:00
Deciphering Brain States: Dynamics, Cognition, and Behavioral Impact
1.013 Z6
20.6.25, 14:30
20.6.25, 16:00
Building Concepts, Space and Memory in Early Brain Development
0.004 Z6
20.6.25, 14:30
20.6.25, 16:00
Emerging Methodological Trends in Cognitive Neuroscience: From Substantial Research to Meta-analytic Approaches
0.001 Z6
20.6.25, 14:30
20.6.25, 16:00
Cognition, Hearing & Tinnitus: Mechanisms and Implications
1.013 Z6
21.6.25, 07:00
21.6.25, 08:30
Neural Dynamics Of Threat Processing: Exploring Underlying Mechanisms And Their Relevance For Psychopathology
0.004 Z6
21.6.25, 07:00
21.6.25, 08:30
Social Exclusion versus Prosocial Interaction: Neural, Physiological and Psychological Mechanisms
0.001 Z6
21.6.25, 07:00
21.6.25, 08:30
The Influence Of Sex Hormones On Neural Structure, Psychological Functioning And Mental Health
0.002 Z6
21.6.25, 07:00
21.6.25, 08:30
Cardiac and Respiratory Effects on the Brain, Perception and Behavior
1.010 Z6
21.6.25, 07:00
21.6.25, 08:30
Beyond Outcome Coding: The Relationship between Feedback Processing and Contextual Factors Before, During or After the Receipt of Feedback
1.013 Z6
21.6.25, 10:15
21.6.25, 11:15
Keynote Lecture 3: Andreas Keil: Adaptive Vision: How Experience Shapes the Way We Perceive the World
0.004 Z6
Raumplan
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Hier kannst du das PuG-Programm herunterladen. Es ist auch als PDF verfügbar.
